ERLEBNISPFAD Das Kernstück für das EU-Life Projekt in der Mainaue wurde am Donnerstag seiner Bestimmung übergeben. Am umgestalteten Hochreinsee bei Knetzgau wird der Schutz von Pflanzen und Tieren zum Abenteuer für den Menschen.
Knetzgau - Oft wird über die Auflagen des Naturschutzes geschimpft, wenn sich eine hochkarätig besetzte Politikerrunde trifft. Das war gestern um 15 Uhr in der Mainaue bei Knetzgau ganz anders....
Erlebnispfad im Naturschutzgebiet Mainaue wurde eröffnet
Die Natur schützen, aber den Menschen teilhaben lassen, das ist die Zielsetzung des Life-Projekts Mainaue. Nach dem Aussichtsturm am Sichelsee wurde jetzt am Hochrein-See Knetzgau ein Naturerlebnisweg der Öffentlichkeit übergeben. Dazu konnte Landrat Rudolf Handwerker zahlreiche Ehrengäste begrüßen, allen voran Regierungspräsidenten Paul Beinhofer.
Kreistag Main-Spessart informiert sich in Brüssel über Politik der EU
Main-Spessart. Zum Abschluss seiner Sitzungsperiode unternahm der Kreistag Main-Spessart einen Ausflug nach Brüssel. Dort standen Gespräche und Diskussionsrunden zum Thema Europäische Union (EU) auf dem Programm. 70 bis 80 Prozent der EU-Richtlinien müssen auf kommunaler Ebene umgesetzt werden. Sie haben damit unmittelbar Auswirkungen auch auf die Städte...
Der Kreistag Main-Spessart fuhr in die Hauptstadt der Europäischen Union
Belgien ist für viele Europäer ein weißer Fleck auf der Landkarte. Wer schon dort war, wundert sich über beleuchtete Autobahnen, genießt die dort erfundenen Pommes frites und die Vielfalt von 500 Biersorten. Dabei bestimmt die Hauptstadt Brüssel über unser tägliches Leben, denn von dort aus wird Europa regiert.
Der CSU-Arbeitskreis für Bundes- und Europaangelegenheiten hat bei einer Informationsfahrt ins oberfränkische Kulmbach die Vergabepraxis bei Fördermitteln der EU seitens der Länder angesprochen. "Es muss unser Bestreben sein, die landesrechtlichen Regelungen so auszugestalten, dass die EU-Mittel zeitnah und vollständig abgerufen werden können", sagte die Arbeitskreisvorsitzende Professor Ursula Männle.Landtagsabgeordnete Gudrun...
Für alle EU-Länder die gleichen Pflanzenschutzmittel
Brüssel (clap/red) - In Brüssel wird derzeit eine neue Richtlinie zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln vorbereitet. In Deutschland soll die Anzahl dieser Mittel um die Hälfte reduziert werden. Doch Landwirte beklagen die Praxisferne der geplanten Regelungen. In der jüngsten "Jetzt red' i - Europa"-Diskussionsrunde des Bayerischen Fernsehens wurde auch...
Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber will deutsche Standards beibehalten
Zum 1.1.2006 ist das neue EU-Hygienerecht in Kraft getreten, bis zum 21.12.2009 läuft eine Übergangsfrist. Dann brauchen alle Betriebe, die schlachten und Fleisch in Verkehr bringen, eine so genannte EU-Zulassung. Diese Zulassungspflicht galt bisher nur für Großbetriebe, die mehr als 20 Großvieheinheiten pro Woche schlachten. „Für die Zulassung kleinerer...
In gut zwei Jahren, am 31. Dezember 2009, läuft die Übergangsfrist für das Anfang Januar 2006 in Kraft getretene neue EU-Hygienerecht aus. Dann brauchen nicht nur Großbetriebe, die mehr als 20 Großvieheinheiten pro Woche schlachten, sondern alle Betriebe, die schlachten und Fleisch in Verkehr bringen, eine so genannte EU-Zulassung. „Für die Zulassung kleinerer Betriebe muss gelten: Wer bisher alle Anforderungen des bis 2006 geltenden...
Brüssel - Das Insektengift DDT ist lange schon verboten, und doch finden sich bei vielen deutschen Kindern Spuren davon im Blut. Vor allem Jungen und Mädchen aus höheren sozialen Schichten trügen oft ein Abbauprodukt des DDT in sich herum, hat das Bundesumweltamt herausgefunden. Denn viele von ihnen wurden von älteren Müttern geboren und länger gestillt. Das längst geächtete Insektizid hat sich in diesen Müttern...
Kommunales Wissen als Grundlage für Europa-Politik
Wie jedes Jahr im Rahmen des Hofschoppenfestes im Innenhof des Hotels Weinstube hatte der Ortsverband Gerolzhofen zum politischen Frühschoppen eingeladen. Aktuelle europäische Themen standen im Mittelpunkt der kurzweiligen Veranstaltung. Als Referentin dafür bestens geeignet stand die jüngste Europaabgeordnete der CSU, Anja Weisgerber, Rede und Antwort.
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Da europäische Regelungen immer wieder Probleme...
Verbände beklagen Bürokratie beim neuen Pflanzenschutz-Gesetz / Obst und Gemüse könnten teurer werden
Nach den drastischen Preisanstiegen von Milchprodukten droht eine neue Welle von Verteuerungen landwirtschaftlicher Produkte. Dieses Mal geht es um Gemüse und Obst, aber auch Getreide. Auslöser ist die geplante neue Richtlinie zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die in Brüssel derzeit vorbereitet wird. Gleich drei große...
Nach den drastischen Preisanstiegen von Milchprodukten droht eine neue Welle von Verteuerungen landwirtschaftlicher Produkte. Dieses Mal geht es um Gemüse und Obst, aber auch Getreide.
Auslöser ist die geplante neue Richtlinie zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die in Brüssel derzeit vorbereitet wird. Gleich drei große deutsche Verbände gingen deshalb auf die Barrikaden. Denn schließlich sollen die etwa 30 000 Tonnen...
Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber beklagt zögerliche Umsetzung von EU-Verordnungen
Dr. Anja Weisgerber, Europaabgeordnete der CSU, forderte von Bund und Ländern mehr „Mumm" bei der bürger- und unternehmerfreundlichen Umsetzung von EU-Vorgaben. Sie war am Freitag bei Wiegand-Glas in Steinbach am Wald zu Gast. Die 31-jährige Juristin machte deutlich, dass der vielgescholtene Brüsseler Bürokratismus tatsächlich oft...
Dr. Anja Weisgerber erläutert Unternehmern und Kommunalpolitiker die Möglichkeiten verschiedener Förderprogramme
Steinbach/W. – Die Neuregelung der europäischen Wirtschafts- und regional Förderung, die hohen Energiekosten sowie der Emissionzertifikatenhandel waren am Freitagabend bestimmende Themen beim Besuch der Europaabgeordneten Dr. Anja Weisgerber bei Wiegand-Glas in Steinbach am Wald.
Steinbach/W. – Dr. Anja Weisgerber äußerte sich zudem zur Umsetzung der neuen Hygienevorschriften und warnet vor unnötiger Panikmache. Demnach brauchen bis zum 21. Dezember 2009 alle Betriebe, die schlachten und Fleisch in den Verkehr bringen, eine sogenannte EU-Zulassung. Bisher galten diese nur für Großbetriebe.
Zwecks Zulassung kleinerer Betriebe klärte die gesundheitspolitische Sprecherin der CSU-Europagruppe darüber auf,...
Schweinfurt (red). Viele Landwirte kritisieren den fehlenden europäischen Binnenmarkt für Pflanzenschutzmittel: Es könne doch nicht sein, dass ein Pflanzenschutzmittel in Österreich zugelassen ist und in Deutschland nicht. Das Europaparlament hat sich des Problems angenommen und diskutiert derzeit über eine Zulassungsverordnung. Das war auch Thema der jüngsten „Jetzt red i - Europa" Diskussionsrunde des Bayerischen Fernsehens....
EU-Hygieneverordnung - Spielräume für kleine Betriebe nutzen!
Keine Panikmache, aber Lebensmittelsicherheit muss gewahrt bleiben
Zum 1.1.2006 ist das neue EU-Hygienerecht in Kraft getreten, bis zum 31.12.2009 läuft eine Übergangsfrist. Dann brauchen alle Betriebe, die schlachten und Fleisch in Verkehr bringen, eine so genannte EU-Zulassung
EU-Hygieneverordnung - Spielräume für kleine Betriebe nutzen!
Keine Panikmache, aber Lebensmittelsicherheit muss gewahrt bleiben
Zum 1.1.2006 ist das neue EU-Hygienerecht in Kraft getreten, bis zum 31.12.2009 läuft eine Übergangsfrist. Dann brauchen alle Betriebe, die schlachten und Fleisch in Verkehr bringen, eine so genannte EU-Zulassung
Am heutigen Mittwoch wird um 20.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen die Sendung »Jetzt red i, Europa« ausgestrahlt, die am 21. August im Amorbacher Schloss aufgezeichnet wurde (wir berichteten). Zur Sprache kommen unter anderem Fragen des Publikums zu EU-Hygieneregeln für Metzgereien, der Weinmarktordnung und der Vogelschutzrichtlinie. Als Experten antworten neben der CSU-Europaabgeordneten Anja Weisgerber der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende..
Rund 1,3 Milliarden Euro gibt die Europäische Union (EU) für den Weinbau aus, 800 Millionen alleine dafür, um Überproduktion aus dem Markt zu nehmen. Das will die EU mit einer Weinmarkt-Reform ändern.
Dieses Ziel können auch die fränkischen Winzer unterstreichen, nicht aber die von der EU-Kommission vorgelegten Maßnahmen, sagt der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes, Andreas Oestemer.