Stimmkreis Schweinfurt profitiert mit fast 2,9 Millionen Euro von der Städtebauförderung

Pressemitteilung, 27. März 2026

Mehr als 264 Millionen Euro für Bayerns Kommunen

Das Bund-Länder-Programm zur Städtebauförderung entfaltet erneut seine Wirkung: Mit über 264 Millionen Euro werden bayernweit 478 Städte und Gemeinden bei der Stärkung ihrer Ortszentren, der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie der Wiederbelebung von Brachflächen unterstützt. Auch der Stimmkreis Schweinfurt gehört zu den Förderempfängern.

„Die Städtebauförderung ist ein Erfolgsmodell – sie bringt neue Lebendigkeit in unsere Ortszentren und stärkt den Zusammenhalt vor Ort", betont die Schweinfurter Landtagsabgeordnete Martina Gießübel. „Gerade im ländlichen Raum ermöglicht sie wichtige Investitionen, die unsere Heimat zukunftsfähig machen."

„Es freut mich, dass die Gemeinden im Stimmkreis Schweinfurt erneut von diesem bewährten Förderprogramm für eine lebenswerte Heimat profitieren“, ergänzt die CSU-Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber. „Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadt- und Ortsentwicklung und mehr als eine Investition in Steine und Beton. Sie ist eine wichtige Unterstützung für unsere Kommunen, sich an wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Veränderungen anzupassen.“

Gefördert werden in diesem Jahr zahlreiche Maßnahmen im Rahmen der Programme „Lebendige Zentren", „Sozialer Zusammenhalt" sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung". Diese Programme leisten einen zentralen Beitrag zur Aufwertung von Ortskernen, zur gesellschaftlichen Integration und zu einer klimagerechten Stadtentwicklung.

„In die Gemeinden meines Stimmkreises fließen fast 2,9 Millionen Euro. Zwei Beispiele: Für die Ortskerne in den Ortsteilen der Gemeinde Röthlein sind 648.000 Euro vorgesehen, und die Stadt Schweinfurt erhält 360.000 Euro für Baumaßnahmen in der Altstadt sowie in Alt-Oberndorf", so Gießübel.

„Jeder Euro an staatlicher Förderung zieht weitere öffentliche und private Investitionen nach sich – das ist Wirtschaftsförderung mit doppeltem Nutzen", erläutert die Abgeordnete. „Wir geben unseren Kommunen damit Planungssicherheit und stärken zugleich den Klimaschutz."

Die Kommunen entscheiden dabei selbst, für welche Projekte sie die Fördermittel einsetzen. Schlanke Förderregeln gewährleisten ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit für Städte und Gemeinden und machen die Städtebauförderung zum Vorzeigebeispiel unbürokratischer Kommunalförderung. Gießübel bekräftigt: „Die Städtebauförderung ist seit 55 Jahren eine Erfolgsgeschichte. Mit ihr ermöglichen wir unseren Kommunen größtmögliche Freiheit und passgenaue Lösungen."

 

Dittelbrunn: 72.000 Euro

Geldersheim: 48.000 Euro

Gochsheim: 264.000 Euro

Niederwerrn: 560.000 Euro

Röthlein: 648.000 Euro

Schonungen: 40.000 Euro

Schonungen: 270.000 Euro

Schwebheim: 144.000 Euro

Stadt Schweinfurt: 360.000 Euro 

Sennfeld: 60.000 Euro

Stadtlauringen: 54.000 Euro

Üchtelhausen: 60.000 Euro

Wipfeld: 312.000 Euro