MainPost, 04. März 2017
Manchmal haben Spitzenpolitikerinnen immer noch schlechte Karten, in einer ehemaligen Männerdomäne: So auch Bayerns Vize-Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, im Sportheim. Am Stammtisch wird eine Stunde lang Schafkopf gespielt, vor dem Auftritt zum „Politischen Ascherdonnerstag“, nebenan in der SVO-Turnhalle.
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Anja Weisgerber erinnert an die Bundestagswahl, die richtungsweisend sein werde. Martin Schulz, das bedeute Rot-Rot-Grün, eine „Rolle rückwärts“, auf Kosten der Wirtschaft. Wer Schulz wähle, hole zudem die Türkei in die EU. Ein Seitenhieb gilt Umweltministerin Barbara Hendricks und deren umstrittene Bauernregel-Kampagne. Ansonsten bedankt sich die Parlamentarierin bei Ilse Aigner, für den Kampf zur Entlastung des Netzknotenpunkts Grafenrheinfeld.
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