Mit CSU-Blau und Magenta gegen Rot-Rot-Grün

MainPost, 03. Juli 2017

Für den größeren symbolischen Rahmen war am Samstag beim Treffen von 172 CSU-Kreisdelegierten in der Dr.-Maria Probst-Halle gesorgt. Die Kreisversammlung traf sich am der Tag des Europäischen Staatsakts für Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, dem auch in Wasserlosen gedacht wurde.

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Sie lehne jedwede Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare ab, stellte Weisgerber klar. Auch von ihnen würden „Werte und Liebe“ gelebt. Nur gebe es bereits weitgehende rechtliche Gleichstellung, während die Gemeinschaft von Mann und Frau unter besonderem Schutz des Staates stünden. Über die Frage einer eventuell nötigen Grundgesetzänderung habe es keine Debatte gegeben. Stattdessen sei das Gesetz im „Hauruckverfahren“ beschlossen worden, als gemeinsame Sache des Koalitionspartners mit Linken und Grünen: „Auf die SPD ist kein Verlass.“

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Kritik gab es an Martin Schulz, der Merkel einen „Anschlag auf die Demokratie“ vorgeworfen hatte (indem sie sich vor inhaltlicher Auseinandersetzung drücke). Das sei daneben.

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Dann wurde unter Leitung Georg Brückners gewählt: „Ein geiles Ergebnis“ durfte der Bezirksgeschäftsführer vor den Vertretern der 1750 Kreismitglieder verkünden. Anja Weisgerber holte sich 166 Ja-Stimmen und fünf „Neins“. Die 97,1 Prozent Zustimmung toppten sogar noch die 96,7 Prozent von 2015.

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