MainEcho, 29. März 2014
Die unterfränkischen Hochschulen haben seit 2007 EU-Förderzusagen in Höhe von 57 Millionen Euro erhalten. Das wurde bei der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Europa bekannt, die nach neun Jahren ihre Arbeit vorläufig einstellt.
Das Gremium war 2004 vom damaligen CSU-Europaminister Eberhard Sinner und der CSU-Europaabgeordneten Anja Weisgerber ins Leben gerufen worden. Es vereinigte Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Interessenverbänden zur Diskussion über aktuelle Entwicklungen auf EU-Ebene und ihre Auswirkungen für Unterfranken.
Fortsetzung möglich
Weisgerber wechselte inzwischen in den Bundestag. Ihre Parteikollegin Barbara Becker will Nachfolgerin im Europaparlament werden, was allerdings nach dem Fall der Sperrklauseln für kleinere Parteien auf Platz acht der CSU-Liste ein schwieriges Unterfangenist. Sollte es dennoch klappen, wird es eine neue Arbeitsgemeinschaft Europa geben.
Die jetzt beendete Vorläuferinstitution zog gestern Bilanz, wobei vor allem die Impulse für den Wissenschaftsstandort Unterfranken hervorgehoben wurden. Durch die Identifizierung der Potenziale und möglichen Schwerpunkte sei es gelungen, Forschungsmittel in erheblichem Umfange einzuwerben, sagte Weisgerber.
(...)
Den vollständigen Artikel erhalten Sie unter: http://www.main-netz.de