Immobilien Zeitung, 15. April 2016
Die einen erinnerten an die skandalumwitterte "Neue Heimat", die anderen forderten eine Alternative zur angeblich unfähigen Privatwirtschaft. In diesem Spannungsfeld bewegte sich die jüngste wohnungspolitische Debatte im Bundestag.
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Dass die Wohnungspolitik auch innerhalb der Regierungskoalition Streitpotenzial aufweist, machte Anja Weisgerber (CSU) deutlich. Ihr Zorn richtete sich auf die Vorschläge von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) für eine geringere Umlage von Modernisierungskosten auf die Mieten. „Es kann nicht sein, dass wir auf der einen Seite Wohnungsbau fördern und auf der anderen Seite Investitionen aushebeln", sagte Weisgerber.
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