Auszug aus Mainpost, 1. November 2009
Sechs Jahre hat Steffen Vogel an der Spitze des Bezirksverbands Unterfranken der Jungen Union gestanden. Auf der Bezirksversammlung im Hotel Goger in Augsfeld kandidierte er nicht mehr. An der Spitze steht er dennoch weiter – zumindest symbolisch, als neuer Ehrenvorsitzender der Jungen Union Haßberge.
Vogel forderte angesichts der nicht gerade erfreulichen Wahlergebnisse in jüngster Zeit eine inhaltliche und personelle Erneuerung der CSU. „Wir brauchen Stürmer und keine Alte-Herren-Mannschaft“, sagte er. Die Junge Union sei aufgefordert, sich für ihre Generation einzusetzen.
Umjubelt wurde bei der Bezirksversammlung in Augsfeld der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, Markus Söder, der Steffen Vogel als Mann mit dem Herzen auf dem richtigen Fleck bezeichnete. „Du bist mit der Basis verwurzelt. Wir bräuchten mehr Leute von deinem Schlag“, sagte er unter dem Beifall der Delegierten. Er forderte, dass die CSU sich wieder um ihre Stammwähler, vor allem die Landwirte, kümmern müsse.
(...)
Anja Weisgerber und der Kreisverband Haßberge der Jungen Union ließen die sechsjährige Amtszeit des Bezirksvorsitzenden Steffen Vogel in Wort und Bild Revue passieren. Der Kreisvorsitzende Sebastian Stastny bedauerte, „dass die Junge Union ihren bisher besten Mann ziehen lassen muss“. Steffen Vogel habe im Landkreis Haßberge wie kaum ein anderer die Junge Union verkörpert.
Den vollen Artikel erhalten Sie unter: www.mainpost.de