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Weisgerber rechnet mit weiteren Mitteln

11. Februar 2012, www.main-netz.de

Seit 2007 sind aus Programmen der EU über 62 Millionen Euro nach Unterfranken geflossen. Diese Zahl nannte die CSU-Europa-Abgeordnete Anja Weisgerber bei der Sitzung der »Arbeitsgemeinschaft Europa« gestern in Würzburg. Die Schweinfurter Parlamentarierin sieht gute Chancen, dass der Geldsegen aus Brüssel auch in der nächsten Förderperiode bis 2020 nicht ausbleibt.

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Das vergrößert nach Meinung von Weisgerber die Erfolgsaussichten. Bislang profitierte vor allem die Uni Würzburg von der Brüsseler Fördertöpfen, aus denen seit 2007 knapp 20 Millionen Euro an die Alma Julia flossen. Weiteres Geld für Forschung steckt in den 29 Millionen Euro, die aus dem Fonds für Regionalentwicklung nach Unterfranken vergeben wurden. Gefördert wurden insgesamt 80 Projekte. Weitere 13 Millionen kamen aus dem Europäischen Sozialfonds. Weisgerber sieht in der neuen Förderperiode verbesserte Chancen für die Fachhochschulen Aschaffenburg und Würzburg-Schweinfurt: »Neben der Grundlagenforschung soll die anwendungsbezogene Wissenschaftsarbeit bis hin zur Marktreife stärker berücksichtigt werden«.

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