Anwältin mit Herz für unsere Heimat
Dafür stehe ich: Zuhören und Kümmern
Der Motor stottert: Wirtschaft ankurbeln
Migration begrenzen, Sicherheit stärken
Gesundheit und Pflege für alle sichern
Landwirtschaft stärken, Heimat lieben

Verbindende Kultur

Auszüge aus Mainpost, 11. Mai 2009

Emilia Müller spricht bei CSU-Veranstaltung zur Europawahl

Bad Brückenau. Am 7. Juni stehen die Europawahlen an. Das hat die CSU in Bad Brückenau zum Anlass genommen hochrangige Politiker einzuladen. Die Kreisvorsitzende der Frauen-Union, Nikola Renner-Knopp, begrüßte Emilia Müller in der Georgi-Kurhalle. Sie ist als bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten zuständig.

Müller ging in ihrer Rede auf die Bedeutung der Europäischen Union ein. Dass viele Bürger die Europawahl ignorieren, weil es sie nicht interessiere, bedauerte die Ministerin. Ihre Partei wolle ein Europa der Vielfalt, in dem die Traditionen erhalten blieben. Eine große Gemeinsamkeit Europas sieht Müller in Musik und Malerei, weil man diese auch ohne Worte verstehe. Die Kultur ist für sie Stütze und Verbindung in Europa.

Die Europäische Union sei in vielen Bereichen wichtig, sagte die Politikerin, sei es in der Außen-, Sicherheitspolitik, in der Energiepolitik oder der Finanzpolitik. Neue Strukturen brauche man in der Landwirtschaft, die die Europäische Union regelt.

Einige Landwirte und regionale Produzenten hatte die Partei zu ihrer Veranstaltung eingeladen. Sie präsentierten ihre Produkte. Die Will-Bräu aus Motten stellte neue Biersorten vor. Die Mineralbrunnen AG präsentierte vier ihrer neuen Säfte mit Wasser aus der König-Ludwig-Quelle. Winzer Wolfgang Eilingsfeld aus Hammelburg stellte seine Weine vor…

Die aus Schwebheim stammende Europaabgeordnete Anja Weisgerber, die erneut fürs Europaparlament kandidiert, betonte, wie wichtig Europa für den einzelnen Bürger ist, wichtiger als viele denken. Immer mehr Entscheidungen werden in Brüssel getroffen, in der Umwelt- und Agrarpolitik seien sogar bis zu 80 Prozent. Die Gäste hatten die Gelegenheit ihre Anliegen der Politikerinnen mit auf den Weg zu geben.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.mainpost.de