MainPost, 01. November 2012
Mit einem Informationsbesuch bei Preh begann das Bad-Neustadt-Programm der CSU-Europaabgeordneten Anja Weisgerber, das auf Initiative der Frauen-Union und der örtlichen CSU zusammengestellt wurde.
Preh-Geschäftsführer Dr. Ernst-Rudolf Bauer stellte die Firmengeschichte vor und erläuterte die Verschiebungen bei den Herstellungs- und Forschungsschwerpunkten, die das Werk seit 1919 durchlaufen hat. Bei der jüngeren Geschichte hob er vor allem die wegweisenden Entscheidungen von Rosemarie Preh hervor, außerdem die positive Entwicklung, die der Automobil-Zulieferer mit dem Finanzinvestor DBAG von 2003 bis 2011 genommen habe und mit dem neuen chinesischen Investor Joyson fortsetzen werde.
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Übereinstimmung herrschte zwischen Bauer und Weisgerber darüber, dass es sinnvoller sei, von politischer Seite mit Grenzwerten für den CO•-Ausstoß sanften Druck auf die Automobil-Industrie auszuüben, als Ziele so hoch anzusetzen, dass sie dann doch gekippt werden müssten. Einen näheren Einblick in die intelligente Technik der Preh-Autoteile vermittelte Geschäftsführer Christoph Hummel dem Gast.
Nach einer ruhigeren Zwischenstation im CSU-Bürgerbüro folgte Anja Weisgerber der Einladung der Frauen-Union ins Cuba Cabana. Dort stellte sie sich mit der Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär dem politischen Austausch, der mit dem Titel „Lounge in the City“ bewusst auf eine lockere Runde setzte.
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