Anwältin mit Herz für unsere Heimat
Dafür stehe ich: Zuhören und Kümmern
Der Motor stottert: Wirtschaft ankurbeln
Migration begrenzen, Sicherheit stärken
Gesundheit und Pflege für alle sichern
Landwirtschaft stärken, Heimat lieben

Sommerfest der CSU - Keine Reden, viele Gesprächsrunden

Auszug aus Mainpost, 28. Mai 2011


Die CSU gehe nicht nur mit der Frauenquote neue Wege, sagte Bezirksgeschäftsführer  Gerhard Schmitt am Rande des Familienfestes der Partei am Samstag auf dem Schweinfurter  Schillerplatz. Zwischen 11 und 16 Uhr waren Politiker aller Ebenen zu Gesprächen bereit.


Im Mittelpunkt standen die Situationen von Familien mit Kindern und Themen,
 die speziell Frauen interessieren, so wie dies von der Europaabgeordneten Anja Weisgerber  angekündigt war. Die CSU gehe noch stärker auf den Bürger zu, meinte Schmitt, der in dies em Sinne an das Schweinfurter Energieforum kurz vor der Katastrophe in Japan erinnerte,  bei dem sich die CSU mit dem Umbau der Energie-Versorgung beschäftigt hätte.

(...) Gebraucht wurde die Bühne zur Begrüßung und zur Unterhaltung. Kontakt zu den Politikern  hatten die Gäste bei Gesprächskreisen in der Mitte des Festplatzes. Ansprechpartner waren  Generalsekretär Alexander Dobrindt, Dorothee Bär (Familiensprecherin der  CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Staatssekretär Gerhard Eck, der Bundestagsabgeordnete Michael Glos, Stadt- und Gemeinderäte sowie der frühere Staatsminister Eberhard Sinner.

Mit dem Besuch auf dem Schillerplatz war die CSU sehr zufrieden. Mehr Gäste als erwartet  seien gekommen, hieß es übereinstimmend. Gefreut hat die Kinder, dass Kasperltheater,  Streichelzoo und Schminkstation aufgebaut waren. Ansonsten gab es rund um den Platz  viele Informationen, so etwa zur richtigen Ernährung nicht nur für Kinder, zum Thema  „Frau und Beruf“, über die Umweltstation Reichelshof und deren Ferienprogramme, oder  etwa über den Schweinfurter Wildpark mit seiner Spendenaktion für ein neues Eulengehege.
 Bei dem schönem Wetter am Samstag war das Eis vom Bauernhof nachgefragt.

Nicht fehlen durfte natürlich ein Stand, an dem um neue Mitglieder geworben wurde.

Den vollen Artikel erhalten Sie auf www.mainpost.de