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Schöne Worte am Symbolstein

www.infranken.de, 18. Mai 2012

Beim CSU-Treffen am Dreifrankenstein erhielt nicht nur Staatsminister JoachimHerrmann für seine Rede zu populären Themen oft spontanen Beifall. Aber nicht alle im Publikum waren mit dem Gehörten restlos einverstanden.

Joachim Herrmann musste seine Rede nicht aus einem Bagger heraus halten. Sein Bedarf an Baumaschinen dürfte fürs erste gedeckt sein. Beim CSU-Treffen am Dreifrankenstein oberhalb von Heuchelheim zeugte das geschiente Bein noch davon, dass der Minister vor kurzem beim Spatenstich mit einem Bagger umgekippt war. Es schien, als habe ihn die überstandene Gefahr neu beflügelt. Beim Frankenlied schmetterte er aus voller Brust alle Strophen. Natürlich fehlten auch die Bayern- und die Nationalhymne nicht. Gespielt wurden sie von der Bläserklasse Dreifrankeneck, allesamt Schüler aus den umliegenden Gemeinden. Die Pfarrer Peter Schramm und Georg Schneider sprachen Segensworte.

Zum ersten Mal auf dem neu gestalteten Gelände rund um den Drei-Franken-Stein versammelt, waren die Politiker des Lobes voll über das von Geiselwind, Burghaslach und Schlüsselfeld gemeinsam angegangene Leaderprojekt. Annemarie Mauer, CSU-Vorsitzende aus Geiselwind, begrüßte als Gastgeberin neben dem Innenminister auch dessen Staatssekretär Gerhard Eck, den Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn, Ex-Wirtschaftsminister Michael Glos, Europaabgeordnete Anja Weisgerber, die Landtagsabgeordneten Heinrich Rudrof und Hans Herold, sowie rund 300 Zuhörer.

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