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Sauberes Wasser als europäische Chance - Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber besuchte Firma Mösslein

Auszug aus: Mainpost

Zu einer Besichtigung ihres Betriebs luden am Freitagnachmittag die Brüder Mösslein in Lohr ein.

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Zu Gast waren unter anderem die unterfränkische Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber (CSU) und Bezirksrat und CSU-Kreisvorsitzender Klaus Bittermann. Anlass der Einladung war die Ende September stattfindende Nordbayerische Trinkwassertagung, deren Schirmherrin Weisgerber ist. Hauptinitiatoren sind die Firma Mösslein und Gesundheitsplaner Oskar G. Weinig von der Abteilung Trinkwasserplanung des Staatlichen Gesundheitsamtes Main-Spessart.

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Die sehr gute Trinkwasserqualität in Deutschland solle Standard für die gesamte EU werden, sagte Europaabgeordnete Weisgerber. Dabei hingen aber noch Länder wie Großbritannien zurück.
Um die Anpassung dieser Standards voranzutreiben, sammle sie Ideen in den Kommunen. Die Umweltpolitik müsse europäisch angegangen werden, Behörden hätten die Aufgabe, die Richtlinien der EU umzusetzen, so Weisgerber.

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Im Bereich der Trinkwasserreinigung hätte der Lohrer Betrieb eine Nische als Dienstleister aufgetan. Er hoffe, dass Weisgerber die gewonnenen Informationen in Brüssel an Kollegen aus anderen Ländern weitergeben könne.


Bildunterschrift: Klaus Mösslein erklärt der Europaabgeordneten Dr. Anja Weisgerber die Funktion eines umweltfreundlichen Wasserfilters. Unser Bild zeigt zudem hinten von links: Klaus Bittermann, CSU-Kreisvorsitzender, Walter Höfling, Verbandsgeschäftsleiter des Zweckverbands Fernwasserversorgung Mittelmain, Richard Oswald, Junge Union Bereich Marktheidenfeld, Renè Szathmary, JU Bereich Karlstadt, Dirk Rieb vom Staatlichen Gesundheitsamt in Marktheidenfeld. Außerdem vorne von rechts: Oskar Weinig, ebenfalls vom Staatlichen Gesundheitsamt, Thorsten Schwab, JU-Kreisvorsitzender und Günter Mösslein von der Firma Mösslein.


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