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Polit-Prominenz beim Drei-Franken-Treffen

Auszüge aus Mainpost, 22. Mai 2009

Einig, frank, frei und selbstbewusst: So beschreibt Barbara Stamm die Franken. Noch nie gab es so viele Besucher, die sich am Himmelfahrtstag rund um den Drei–Franken-Stein bei Geiselwind versammelten, um fränkische CSU-Politiker zu sehen und zu hören.

Geiselwind. Vieles, was Rang und Namen in der fränkischen CSU hat, war versammelt. Viele waren zum wiederholten Mal dabei, wie der Initiator des Treffens, der Bezirksvorsitzende Michael Glos, Innenminister Joachim Herrmann, Europaparlamentarierin Anja Weisgerber, der ehemalige Staatsminister Eberhard Sinner, um nur einige zu nennen.

Manche kamen am Donnerstag zum ersten Mal zum Symbol der fränkischen Einheit, wie Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Europaparlamentskandidatin Monika Hohlmeier und der Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Festrednerin Barbara Stamm sprach vielen aus dem Herzen, als sie die Franken trotz ihrer Vielfalt als „einig, frank und frei und selbstbewusst“ beschrieb.

Im Mittelpunkt des Interesses stand einer der jüngsten Politiker, Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, der mit viel Beifall von den rund 800 Gästen begrüßt wurde. „Mit großer Freude bin ich gottlob endlich wieder daheim in Franken“, begann Guttenberg seine Grußworte und legte die Krawatte ab. Er formulierte wortgewandt und zeigte humorvoll auf fränkische Eigenheiten und Stärken hin. Er erinnerte daran, dass man Politik zunächst als Dienstleistung begreifen müsse, was bedeute zu dienen und zu leisten…

Im Anschluss an die Kundgebung zeigten die Politiker ihre Gesprächsbereitschaft und suchten den Kontakt zu den Menschen.

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