Auszug aus Mainpost, 10. September 2009
Im März diesen Jahres drehte der Bayerische Rundfunk die Bürgersendung „Jetzt red i Europa“ im Saal des Gasthofs „Zum Schwarzen Adler“ am Fränkischen Freilandmuseum Fladungen. In der am 8. April ausgestrahlten Sendung des Bayerischen Fernsehens antworteten CSU Europaabgeordnete Anja Weisgerber und Andere von einem Brüsseler Studio aus auf die Fragen und Anregungen der Unterfränkischen Bevölkerung.
Im Nachgang zu dieser Sendung nahm sich die Abgeordnete nun einen ganzen Nachmittag lang Zeit, um im Kreise ihrer Familienangehörigen das Fränkische Freilandmuseum Fladungen zu besuchen und die Anliegen des Museums kennen zu lernen.
„Hier hat sich aber ganz schön viel verändert“ konstatiert Weisgerber bei ihrem ersten Besuch im Freilandmuseum Fladungen seit knapp 20 Jahren. Damals standen neben der 1802 erbauten Fladunger Getreidemühle, dem 1748 errichteten Wohnstallhaus Bahra mit der für das thüringisch-unterfränkische Grenzgebiet charakteristischen „Dröcke“ und dem 1724 in Trappstadt erbauten und zwischen 1985 und 1987 nach Fladungen übertragenen eingeschossigen Wohnstallhauses mit Scheune nur wenige andere Gebäude.
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Die CSU-Europaabgeordnete nahm sich einen ganzen Nachmittag lang Zeit um sich die Sehenswürdigkeiten des Museums zeigen zu lassen. Dabei durfte natürlich auch eine kleine Stärkung im Brotzeitstübchen des Museums mit Lammknackern und frischem Bauernbrot mit Bärlauchquark nicht fehlen. Außerdem gab es eine Runde frische Waffeln für alle. „Mmmh lecker“ meinte dazu nicht nur Patenkind Marvin.
Weisgerber und ihr Ehemann Carsten Deibel interessierten sich besonders für die im Bau befindliche Hofstelle aus Leutershausen, deren Innenausbau und Einrichtung als Museumspädagogisches Zentrum mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Programm „Leader in ELER“ realisiert werden wird. Spätestens zu dessen Einweihung im Frühjahr 2011 will die Europaabgeordnete wieder das Fränkische Freilandmuseum in Fladungen besuchen.
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