Anwältin mit Herz für unsere Heimat
Dafür stehe ich: Zuhören und Kümmern
Der Motor stottert: Wirtschaft ankurbeln
Migration begrenzen, Sicherheit stärken
Gesundheit und Pflege für alle sichern
Landwirtschaft stärken, Heimat lieben

Frauenpower im Künstler-Atelier

MainPost, 14. Februar 2012

Zu ihrem ersten Netzwerktreffen im Jahr 2012 lud die Kreisvorsitzende der Frauenunion, Kreis- und Gemeinderätin Martina Gießübel aus Grafenrheinfeld, Mitglieder und Interessentinnen nach Lindach ein. Zahlreich trafen sich die Frauen im Atelier der Lindacher Malerin Isolde Folger zum Gedanken- und Meinungsaustausch.

In ihrer Begrüßungsansprache stellte Martina Gießübel den Sinn und Zweck solcher Netzwerktreffen vor, die monatlich immer an einem anderen Ort stattfinden. Nach ihrer Überzeugung sind solche Versammlungen der Frauen aus den verschiedenen sozialen Schichten und Stellungen und aus unterschiedlichen beruflichen Bereichen von eminenter Wichtigkeit. So manche Frau habe dadurch wieder Anschluss an ihren einst ausgeübten Beruf gefunden oder den Einstieg in ein ganz neues Berufsfeld geschafft – Chancen, die gerade nach Kindererziehungszeiten interessant sind.

Engagement und Perspektiven

Martina Gießübel führte aus, dass man nicht zwingend Mitglied in der christlich-sozialen Partei sein müsse, um in der Frauenunion Mitglied zu sein. Ziel solcher sozialer Netzwerktreffen sei es, Kontakte zu Unternehmen und Freiberuflern zu knüpfen, um Frauen neue berufliche Perspektiven zu geben.

Ein weiteres Ziel sei die parteiübergreifende Zusammenarbeit mit Politikerinnen anderer Parteien. Dies habe schon erste Früchte getragen, denn die Kreisrätin der Grünen, Birgid Röder aus Gerolzhofen, war anwesend, andere werden sicherlich noch folgen, zeigte sich Gießübel zuversichtlich.

Ferner will man mit diesen Netzwerktreffen Ansatzpunkte finden, wo und wie sich Frauen für ihre Belange in die aktive Politik auf Kommunal-, Landes-, Bundes- oder Europa-Ebene einmischen können. Denn schließlich könne man dieses Feld nicht nur den Männern überlassen, meinte die ebenfalls anwesende Abgeordnete des Europäischen Parlaments und amtierende Bezirksvorsitzende der Frauenunion, Anja Weisgerber aus Schwebheim.

Fördermittel für Frauen

Die EU-Abgeordnete half mit, entsprechende Fördermittel aus EU-Töpfen für Berufsförderungsprogramme für Frauen, die gegenwärtig auf Landes- und auf Kommunalebene laufen, bereitzustellen. Näheres dazu sei bei den Landratsämtern von den hier tätigen Frauenbeauftragten zu erfahren.

(...)

Um Frauen Mut zu machen, hat man drei in ihrem Beruf sehr erfolgreiche Frauen auf der Veranstaltung zu Wort kommen lassen. Sie berichteten über ihre gegenwärtigen Tätigkeiten, aber auch von sehr privaten Erlebnissen, die sie geprägt haben und letztlich zu ihrer beruflichen Entscheidung geführt haben.

(...)

Den vollständigen Artikel erhalten Sie <link www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Frauenpower-im-Kuenstler-Atelier;art769,6616305 - external-link-new-window>hier</link>.