Anwältin mit Herz für unsere Heimat
Dafür stehe ich: Zuhören und Kümmern
Der Motor stottert: Wirtschaft ankurbeln
Migration begrenzen, Sicherheit stärken
Gesundheit und Pflege für alle sichern
Landwirtschaft stärken, Heimat lieben

Festveranstaltung zu 100 Jahre Frauenwahlrecht der CDU/CSU-Fraktion

Unterwegs in Berlin, 28. November 2018

Am 30. November 1918 trat in Deutschland das allgemeine aktive und passive Wahlrecht für Frauen in Kraft. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland erstmals wählen und gewählt werden. Mit einer Festveranstaltung „100 Jahre Frauenwahlrecht“, zu der die Gruppe der Frauen der Unionsfraktion mit ihrer Vorsitzenden Yvonne Magwas eingeladen hat, feierte die Fraktion diesen „Meilenstein unserer Demokratie“.

Die Einführung des Frauenwahlrechts sei das Fundament, „auf dem wir heute stehen“, führte Yvonne Magwas in ihrer Begrüßung der etwa 500 Gäste aus. Das Jubiläum gebe allerdings nicht nur Anlass zum freudigen Rückblick, sondern weise uns auch deutlich darauf hin, wo es noch Defizite bei der Gleichberechtigung gebe, wie in der Politik etwa beim Frauenanteil im Deutschen Bundestag, der mit 31 Prozent so gering ist, wie seit 2002 nicht mehr. „Das ist äußerst unbefriedigend“, konstatiert Yvonne Magwas.

Neben dem Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus sprach auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nach den Reden fand zu diesem Thema ein Panel mit Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth, Deutschlands jüngster Aufsichtsrätin Franzi Kühne, der Schauspielerin und Moderatorin Sophia Thomalla sowie Yvonne Magwas statt.

Als stellvertretende Vorsitzende der Gruppe der Frauen durfte Anja Weisgerber das Schlusswort sprechen, in welchem sie auch Katharine Hepburn zitiert hat: „Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare – sie inszenieren ihre Wunder selbst.“