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Rhön- und Saalepost, 02. November 2012

Die Europ-Abgeordnete Dr. Anja Weisgerber besuchte jüngst die Preh-Werke in Bad Neustadt. Für einen Rundgang durch das Werk reichte die Zeit jedoch nicht. Dr. Ernst-Rudolf Bauer, käufmännischer Geschäftsführer der Preh GmbH, verschaffte ihr dennoch Einblicke in das Unternehmen.

Weisgerber inspizierte Einzelteile der umfassenden Fertigung und informierte sich über die Entwicklung des Werks, das bereits 1919 von Jakob Preh ins Leben gerufen wurde. Begleitet wurde die Abgeordnete von Landrat Thomas Habermann, Wirtschaftsförderer Dr. Jörg Geier sowie vom CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bad Neustädter Stadtrat Norbert Klein und seiner Parteikollegin Petra Bieber, nicht zu vergessen von MItgliedern der hiesigen Frauen-Union.

"Die Entwicklung des Werks seit seiner Gründung ist beachtlich", staunte Weisgerber, die Mitglied ist im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit im Europäischen Parlament. Die Preh-Werke haben viele Höhen und Tiefen durchgemacht in ihrem fast hundertjährigen Bestehen in Bad Neustadt.

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Die Europaabgeordnete staunte nicht schlecht über den Wunsch, das Wort Premium-Qualität im Duden endlich mal richtig zu schreiben, denn es müsste korrekt Prehmium heißen als Parallele zum Werk. Mit deutlichem Stolz präsentierte Christoph Hummel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, eine stattliche Reihe von Preisen und Auszeichnungen.

Diskutiert wurden Möglichkeiten, den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen zu verringern, was zwar ambitioniert, aber doch realistisch angegangen werden müsse, waren sich Politiker wie Geschäftsführer einig. "Kraftmeierei in der Politik bringt gar nichts", so Weisgerber.

Der vollständige Artikel erschien am 02. November 2012 in der Rhön- und Saalepost