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Anreize zur Müllvermeidung notwendig

Pressemitteilung, 20. Dezember 2022

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden pro Kopf 483 Kilogramm Haushaltsabfälle eingesammelt. Das waren 6 Kilogramm mehr als im ersten Corona-Jahr 2020. Das Aufkommen an Haushaltsabfällen stieg damit auf den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2004 (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/12/PD22_546_321.html). Dazu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Anja Weisgerber:

„Rund 60 Prozent der Haushaltsabfälle waren getrennt gesammelte Wertstoffe und Bioabfälle. Diesen Anteil müssen wir einerseits weiter erhöhen, um wertvolle Stoffe im Kreislauf zu halten, andererseits gerade Verpackungen ökologischer gestalten oder ganz vermeiden. Ökonomische Anreize sind hier das beste Mittel der Wahl. CDU und CSU haben dazu bereits 2017 das ökologische Lizenzentgelt eingeführt: Wenn Hersteller gut recyclebare Verpackungen verwenden, zahlen sie einen geringeren Beitrag an die dualen Systeme. Außerdem benötigen wir einen praxistauglicheren Rechtsrahmen, um Rezyklate in immer mehr Bereichen einsetzen zu können. Dazu muss die Bundesumweltministerin nun endlich alle beteiligten Akteure an einen Tisch bringen und die lang zugesagten Branchendialoge starten.“